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 YES
 

Jon Anderson
Rick Wakeman
Chris Squire
Steve Howe
Alan White

 

 

 

CHRIS SQUIRE

   
>bei Yes 1968-<
"The keeper of the flame"

aus Full Circle Tour Tourbook 2002/2003:
Ich habe den Versuch aufgegeben, das Wunder verstehen zu wollen, warum wir noch immer von unseren Fans akzeptiert und geliebt werden. Wir haben eine Vielfalt verschiedener Altersgruppen in unserem Publikum. Das erstaunlichste für mich ist es wahrscheinlich, wenn jemand, der noch nicht einmal geboren war, als wir "Gates Of Delirium" aufgenommen haben, es hören möchte, weil es sein Lieblingssong ist. das ist wirklich unbeschreiblich. ich hätte nie gedacht, dass das passieren könnte. Die leute reden immer über die Epen, aber für mich ist die Länge eines Songs nicht so entscheidend. Solange ein Lied funktioniert, bin ich glücklich, egal in welcher Art ich arbeite, ob Epos, Kurz oder irgendwo dazwischen. Eines von Yes´ Markenzeichen ist der starke Stimmaspekt der Gruppe, und der harmonische Gesang. Die Leute haben das immer als eine unserer individualistischeren Eigenschaften gesehen und das habe ich mir zu herzen genommen und arbeite immer besonders hart an harmonischem Gesang. Ich denke Yes kann alles machen, solange es gut ist. Solange es gut gemacht ist und sehr viel Sorgfalt in die Songs gelegt wird, ist es mir ziemlich egal ob es an die 70er, 80er oder 90er Versionen von Yes erinnert. Ich denke wir sind noch hier, weil wir immer bereit waren mit allen Möglichkeiten zu experimentieren. Das wir so lang zusammengeblieben sind ist unglaublich. Obwohl es einige Veränderungen gab, über die Jahre, die Tatsache, dass die Idee die ganze Zeit da war und immer noch da ist, das ist definitiv eine große Leistung und ich hoffe, dass die Menschen unsere Musik weiterhin genießen und lieben werden, in diesem jahrhundert und darüber hinaus. 0ern auf der Bühne hatten, wiederbringen können und darauf eine neue einmalige Chemie für die Zukunft aufbauen können.

Geburtsort: Kingsbury, Wembley, England
Geburtsname: Christopher Russell Edward Squire
Geburtstag: 4. März 1948


Seine Anfänge:
Mit sechs Jahren fing ich an Klavier spielen zu lernen. Mein Onkel war Schlagzeuger und als er mich in die Tasten hauen sah, schlug er meiner Mutter vor, mir ein Schlagzeug zu schenken. Also habe ich zu meinem 12. Geburtstag ein Schlagzeug bekommen. Schlagzeuge waren ein natürlicher Fortschritt für mich. Ich habe mich immer gut gefühlt, wenn ich an einem saß. 3 Monate später war ich zum ersten Mal auf einer Bühne. Damals war ich in einer Band namens The Downbeats. Wir spielten viel von den Beatles, Kopien, aber auch ein paar Originale. Ich denke auf der Bühne lernt man am besten. es verlangt dir etwas ab und du wirst kreativ. Ich war 2 Jahre bei dieser band und sie änderten ihren Namen zu The Blue Chips und wir gewannen einen Haufen landesweiter Wettbewerbe in England. Wir bekamen einen Plattenvertrag, doch ich ging ins College. nach 2 Jahren dort sagte der Rektor zu mir: " Du machst mehr Geld damit, als ich als Direktor. Du solltest einfach Musiker sein. " Also hab ich aufgehört und bin seitdem Musiker. ...Ich bekam einen Anruf und jemand sagte: " Es ist für dich, John ist am Telefon" und ich sagte: " ich kenne keine Johns". Und es war ein Anruf von John Lennon!! Ich dachte erst es wäre ein Scherz, aber er hatte mich irgendwo gesehen und sagte: " Es wäre schön, wenn du übermorgen einen Gig mit mir spielen könntest." Ich sagte: " ich glaube da haben wir selbst einen Gig, aber ich werd sehn was sich machen lässt." Ich tauchte also in der VIP Lounge im Heathrow Airport auf und dort waren Eric Clapton, John, Yoko und Klaus Voormann. Wir haben buchstäblich im Flugzeug geprobt. John und Eric spielten Akustikgitarre und ich trommelte mit den Sticks auf meinen Vordersitz. In Toronto ging es dann ganz plötzlich zu dem Gig und auf die Bühne. Ich, jung und naiv gegenüber dem großen Starding... ich bekam nicht wirklich mit, was da passierte. Mit John und Eric vor all diesen Leuten zu spielen, war der größte Umbruch in meiner Karriere. spielen, aber ich konnte ein bisschen "rumswingen" - Geräusche machen. Ich weiß nicht was Gott wohl gedacht hat, aber es war ziemlich verrücktes Zeug. Als ich dann ungefähr 16 war, riet mir ein Schulfreund, der schon ein ziemlich guter Gitarrist war, ich sollte mir eine Bassgitarre zulegen. Das hab ich dann auch gemacht, und so hab ich angefangen zu spielen. Ich habe ein Jahr lang als Verkäufer in einem Musikgeschäft in London gearbeitet. Es war ungefähr die Zeit in der ich bei einem The Who Konzert war und John Entwistle war tatsächlich der erste, den ich eine Rickenbacker spielen sah. In dem Musikladen, hab ich dann meine Vorgesetzten überredet, Rickenbacker zu importieren und das haben sie dann auch gemacht. Teil der Abmachung war, dass ich eine zum Fabrikpreis erhalten sollte. Diese Bassgitarre habe ich immer noch und die Betreiber des Ladens machen noch immer eine Menge Geld.
(aus "Yesstories")
   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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