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JON ANDERSON
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>bei Yes 1968-1980,1983-1988, 1991-<
aus Full Circle Tour Tourbook 2002/2003:
Der Gedanke, dass Yes immer noch lebt ist Wahnsinn. Musik ist sehr stark. Sie ist zu einer anderen Lebenszeit des ständigen Träumens geworden- träumen, um besser Musik zu machen während wir uns entwickeln. Wir träumen davon, eine Familie zu sein, ehrlich zueinander, ehrlich zu den Menschen, die uns verstehen und die Reise und ehrlich zu uns selbst auf dem langen Weg.
Meine Liebe, Frau und Seelenverwandte Jane weiß, das es nie leicht ist, doch mit ihrer Hilfe kann ich alles mit völliger Liebe und Hingabe tun. Ich kann mich glücklich und gesegnet schätzen. Ich werde diese Seite nutzen um meinen Kindern Deborah, Damion und Jade meinen Dank und meine Liebe zu senden. Sie sind solch eine Inspiration für mich und natürlich auch Divine Audrey Kitagawa für Ihre Hingabe für all Ihre Kinder auf der ganzen herrlichen Welt.
Jede Formation dieser Band war so wichtig für diese Zeit. Dies ist die "Full Circle Tour" für mich, mit Rick der wiedergekommen ist. Es hängt immer ein Gefühl von Schicksal über YES. Die Musik, die wir heute Abend spielen hat all die wahren Inhalte für einen wunderbaren Abend voller YESMusik.
Für mich haben alle Alben ihren Platz und YesMusik wird immer da sein. Nach all den Jahren mit Steve, Alan und Chris immer noch zu spielen- ich muss mich immer wieder kneifen, so unglaublich ist das.
Und wenn ich diese Lieder singe, bin ich in diesem Traumzustand voller Glauben und Vertrauen in das, was wir tun. Wir bewegen uns alle in höhere Gefilde, wir träumen alle von einem besseren leben für alles was ist, es ist das natürliche Gesetz der Dinge.
esem Jahrhundert und darüber hinaus.
Geburtsort: Accrington, Lancashire, England
Geburtsname: John Roy Anderson
Geburtstag: 25. Oktober 1944
Seine Anfänge:
Mein Bruder Tony und ich machten eine Milchrunde für einen örtlichen Bauern. Wir mussten nur auf´s Feld gehen, die Kühe fangen und sie erst melken. Da haben wir angefangen Everlys , Buddy Holly zusammen zu singen. Als ich zehn war hab ich Waschbrett in der Little Jon Skiffle Group gespielt und ein wenig später zog mich mein Bruder Tony mit zu den Warriors. Bei den Warriors haben wir meistens die Beatles kopiert. Ich ging immer auf die Bühne und dachte, " Ich bin Paul Mc Cartney. Ich singe I´m Down." Und meistens schrie ich es dann heraus. Ich mochte den Gedanken ans herumreisen und die Mädchen. Es war eine Art Flucht.
(aus "Yesstories")
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