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 YES
 

Jon Anderson
Rick Wakeman
Chris Squire
Steve Howe
Alan White

 

 

 

RICK WAKEMAN

   
> bei YES 1971-1974, 1976-1980, 1991-1992, 1995-1997, 2003- <

aus Full Circle Tour Tourbook 2002/2003:
Mit dieser Band zu spielen ist für mich wirklich etwas ganz besonderes. Yes ist in so vieler Hinsicht einzigartig und es ist ein komisches Gefühl nicht immer dabei zu sein. Wenn ich ganz ehrlich bin, muss ich zugeben, dass ich es schrecklich vermisse wenn ich nicht da bin. Man kann sich keine besseren Musiker für eine Zusammenarbeit wünschen. Ihre individuellen und einzigartigen Talente, bedeuten für YES, dass die Band musikalische Wege gehen kann, wie keine andere andere Band. Die Liebe zur Musik und der Wunsch immer mehr zu machen, halten mich auf Trab. Yes hat in der Vergangenheit nicht daneben gelegen, beim Aufnehmen und Produzieren, und wird es auch in Zukunft nicht tun. Die 5 Individualisten sind zusammen zu so vielem mehr fähig. Die Mischung 5 verschiedener Styles und Techniken produziert etwas wirklich einzigartiges, wenn wir zusammenarbeiten. Es ist eine Ehre und eine Freude Teil dieser Formation zu sein. Es möge lange bestehen. Ich glaube, dass wir in Zukunft noch so viel zu bieten haben werden. Die Leute neigen dazu, zu vergessen, dass ich genauso ein Fan wie Teil der Band bin. ich habe also meine Lieblingsstücke und auch welche, die ich nicht so mag. " Awaken" ist für mich eine Verkörperung dessen, wofür Yes steht. Dazu " Fragile" und " Close To the Edge" und das ist es fast. Es gab auch tolles Material auf Tormato und 90125 hat mir auch sehr gefallen. Doch " Awaken" war etwas ganz besonderes von dem Moment, in dem es langsam eine Form annahm, in diesem Studio in der Schweiz. Es gab so viele Elemente, die dieses Lied zu dem machten , was es ist. Es hätte ein eigenes Buch verdient, wie es entstanden ist. " Awaken" war eine musikalische Vision, die von innen kam. Es war ein ganz besonderer Moment in der Geschichte von YES.

Geburtsort: Perivale, Middlesex, England
Geburtsname: Richard Christopher Wakeman
Geburtstag: 18. Mai 1949


Seine Anfänge:
Meine erste Erinnerung an ein Klavier, da war ich ungefähr vier Jahre alt. Ich sah meinen Vater spielen und natürlich wollte ich so spielen wie Daddy. Mit fünf Jahren hatte ich meine ersten Klavierstunden. Diesen Unterricht hatte ich bis ich 18 war und für 2 Jahre ans Royal College of Music in London ging. Ich habe als Sessionsmusiker für Leute wie David Bowie, Cat Stevens gearbeitet und ungefähr 2000 ( wirklich!!) andere Sessions im Alter von 18-21 gemacht! Dann bekam ich die Chance für 50$ die Woche bei den Strawbs zu spielen. Sie waren damals eine Folk Gruppe, aber ich liebte es vor Publikum zu spielen. Ein Jahr vor Beenden meinem Abschluss verließ ich das College. Rückblickend war es ein Risiko, aber ich musste es eingehen. Ich hatte begonnen Sessions zu machen und für verschiedene Leute zu spielen und ich war sehr interessiert an den neuen elektronischen Instrumenten, die erschienen. Obwohl es nur Dinge wie den Mini -Moog und das Mellotron gab. Aber ich habe verzweifelt versucht die Stellung des Keyboards innerhalb einer Band zu verbessern, denn vorher w ar es immer ur die Orgel, die man aber auch nur wenig gehört hat. Und ich glaubte, dass das Keyboard eine gewaltige Zukunft haben würde... Ich war mir dessen bewusst, dass die Zukunft der Musikgeschichte von mir nicht komplett verändert würde, aber ich könnte zumindest ein Teil davo n sein, wenn ich es nur wollte.
   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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