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 YES
 

Jon Anderson
Rick Wakeman
Chris Squire
Steve Howe
Alan White

 

 

 

STEVE HOWE

   
>bei YES: 1970-1981,1991-1992, 1995-<

aus Full Circle Tour Tourbook 2002/2003:
Yes gibt es nun schon so lange, und da ich eine Weile nicht dabei war, hat mir ein großer Verständnis für die Band entwickelt. Man sagt der erste Eindruck ist ziemlich wichtig und als ich das erste mal zu YES kam, war mein Eindruck, dass wir absolut brillante Musik zusammen machen könnten. Ich ging in den Raum, spielte mit diesen Jungs und dachte, " Das wird unglaublich!!!" Sie waren schon großartig, aber zusammen hatten wir diese Chemie. das ist immer noch das, was ich von Yes möchte- dieses totale Gefühl einer Gruppe die so stark aufeinander einwirkt. Als ich in die Band kam war großartige Rockmusik alles was wir machen wollten- Musik, die herumwirbeln, antreiben, jagen und wild werden kann. Dahin würde ich Yes gerne wieder gehen sehen. Jede Formation hatte Vitalität. Jedes Mitglied hat viel beigesteuert. Bevor ich zur Band kam, hatte Peter Banks schon eine gewisse Chance für die Gitarre eingeführt und das war kein Blues, es war Jazz-beeinflusst und meinem Style sehr ähnlich. Unsere Styles passten ganz gut zusammen. Yes war schon auf vielen Reisen, aber es sind noch viele Schritte zu gehen, bis die Reise vollständig ist. Aber diese frühen Schritte sind die, die für uns so wichtig sind. Jetzt, da Rick wieder da ist, gibt uns das allen ein frisches Gefühl und ich genieße das sehr.

Geburtsort: Holloway, North London, England
Geburtsname: Stephen James Howe
Geburtstag: 8.April 1947


Seine Anfänge:
Ich betrachte mich selbst als natürlichen Spieler, denn da war immer etwas was mich ganz natürlich vorangetrieben hat, seit ich 12 war. Ich war kein sehr fleißiges Kind, also musste ich noch härter daran arbeiten. es gab keine Lehrbücher für Gitarre abgesehen von ein paar Chordbüchern, und es gab kein Rockgitarrenlehrer weit und breit, mit denen ich mich hätte austauschen können. In den 60ern war ich als ziemlich heißer Session-Gitarrist bekannt, habe aber auch in 4 verschiedenen Bands gespielt. The Syndicats, The In The Crowd, Tomorrow und Bodast. Nach Bodast war ich P.P. Anderson Gitarrist für eine Tour zur Unterstützung von Delaney und Bonnie, die damalas auch Clapton dabei hatten. Das hat mir einen Schub gegeben, ich sah dass es möglich ist, und dass ich es schaffen kann, mich über das Gebiet von Tanzsälen und Clubs hinauszuarbeiten. Ich merkte, dass ich ein Mittel brauchte um mich beim spielen voll auszudrücken. Da kam dann glücklicherweise Yes.
(aus "Yesstories")
   
   
   
   
 

 

 

 
     

 

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